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Jobsharing – ein Arbeitsmodell mit Zukunft: Darum sieht die Jörg Lienert AG darin wertvolles Potenzial

Flexibilität, Agilität, Nachhaltigkeit: In der heutigen Arbeitswelt suchen Unternehmen und Mitarbeitende verstärkt nach Modellen, die über die klassische Vollzeitstelle hinausgehen. Jobsharing und Topsharing sind solche Modelle – und für die Jörg Lienert AG nicht nur ein Trend, sondern eine strategische Chance.

  • Jobsharing
  • 14. Januar 2026

Sterne blau jobsharing

Warum Jobsharing relevant ist
Beim Jobsharing teilen sich zwei Personen eine Stelle – bei Topsharing eine Stelle mit Führungsfunktionen. Das ermöglicht, anspruchsvolle Aufgaben auf zwei Schultern zu verteilen, ergänzt durch unterschiedliche Perspektiven, Kompetenzen und Arbeitsstile. Für die Mitarbeitenden bringt es eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, für Unternehmen erhöht es die Resilienz, stärkt Talente und fördert Kontinuität. Diese Vorteile werden auch durch Forschungsergebnisse untermauert. In einer Studie der FHNW zur Verbreitung von Job- und Topsharing in der Schweiz zeigen sich positive Organisationswirkungen wie gesteigerte Innovationsfähigkeit, Produktivität oder Talentbindung.

Jobsharing stärkt Menschen und Organisationen.

Darüber hinaus berichtet die Untersuchung, dass mittlerweile rund 28 % der Schweizer Organisationen Job- oder Topsharing einsetzen – ein deutlicher Anstieg gegenüber früheren Erhebungen. Immer mehr Unternehmen schätzen demzufolge die positiven Aspekte von Jobsharing, erwähnen jedoch gleichzeitig, dass ihnen häufig das Wissen zur Implementierung fehlt.

Jobsharing als strategische Chance
Jobsharing ist mehr als ein Trend. Es ist ein Arbeitsmodell, das zeitgemässe Anforderungen und berufliche Ambitionen miteinander verbindet, Teams stärkt und Unternehmen neue Flexibilitäts- und Recruitingchancen eröffnet. Für die Jörg Lienert AG ist Jobsharing deshalb nicht nur ein Thema der Zukunft, sondern ein integraler Bestandteil ihres Beratungs- und Rekrutierungsverständnisses. «Deshalb setzen wir uns aktiv mit neuen Arbeitsmodellen wie beispielsweise Jobsharing auseinander – strategisch wie operativ», sagt Tobias Lienert, Geschäftsführender Inhaber der Jörg Lienert AG.

Gebündeltes Know-How für starke Teams.

So werden bei der Jörg Lienert AG Unternehmen dabei unterstützt, wenn es darum geht, das passende Stellenprofil im Jobsharing zu entwickeln. Gemeinsam wird erarbeitet, welche Aufgaben sich für ein Tandem eignen, wie Verantwortlichkeiten im Duo sinnvoll geregelt werden und welche Kompetenzen die zwei Personen mitbringen sollten. Dies schafft die nötige Grundlage, um den gesamten Rekrutierungsprozess zielgerichtet zu begleiten. Mit dem passenden Jobsharing-Assessment wird zudem die Passung abgesichert: So wird sichergestellt, dass beide Personen nicht nur individuell überzeugen, sondern dass Persönlichkeiten, Kompetenzen und Werte zusammenpassen – und zum Unternehmen.

Unternehmen und Arbeitnehmende inspirieren
Mit der kürzlich kommunizierten Integration von WEshare1 – der von Karin Ricklin-Etter und Stephanie Briner geleiteten Anlaufstellen für Job- und Topsharing, erweitert die Jörg Lienert AG ihr Know-How im Bereich Jobsharing. «Schön, dass die spannende Reise rund um Job- und Topsharing weitergeht – unter einem neuen Dach jedoch mit dem gleichen Ziel, Arbeitgebende wie Arbeitnehmende für dieses Thema zu sensibilisieren und das Arbeitsmodell zu etablieren», sagt Karin Ricklin-Etter, Gründerin von WEshare1. In Kombination mit der langjährigen Kompetenz in der Besetzung von Fach- und Führungspositionen sowie der diagnostischen Expertise unterstützt die Jörg Lienert AG Unternehmen dabei, erfolgreiche Tandems zu finden und Jobsharing nachhaltig zu etablieren.

Arbeit neu gedacht – inspirierend, flexibel, nachhaltig.

Ab Januar 2026 werden im Blog der Jörg Lienert AG regelmässig Inhalte zum Thema Jobsharing veröffentlicht – für Unternehmen und Arbeitnehmende, die sich inspirieren lassen und das Modell weiterdenken möchten.

Quellen: Job- und Topsharing in der Schweiz Link öffnet in neuem Fenster.

Zum LinkedIn-Profil von Stephanie Briner Link öffnet in neuem Fenster..

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